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Fundraising Starterset: Ein Quartett zum Einstieg in die Spendenarbeit - zum Bestellen im EKBO-Webshop

Das Fundraising Starterset der EKBO ist für Mitarbeitende gemacht, die Fundraising in ihrer Gemeinde oder Einrichtung beginnen wollen, oder für Leitungsgremien, die die Entscheidung dazu vorbereiten.

16 Themenkarten, ein Joker und eine Anleitung beschreiben, wie Sie in Ihrer Gemeinde eine gute Basis für Ihr Fundraising legen können.

Wie bei einem Quartett gibt es vier Bereiche: Voraussetzungen, Klärungen, Personen und Aufgaben. Dazu werden jeweils vier Einzelfragen entfaltet, von „Wollen Sie Fundraising?“ über "Wie wird Ihr Spendenanliegen bekannt?" bis „Wie halten Sie den Kontakt zu Ihren Spenderinnen und Spendern?“. Die Karten bieten Tipps, benennen konkrete Aufgaben und geben eine kurze Übersicht möglicher Fundraising-Instrumente.

Alle Gemeinden, Kirchenkreise und Einrichtungen der EKBO können das Starterset im EKBO Webshop kostenlos in geringen Mengen bestellen: https://www.shop-ekbo.de/produkt/fundraising-starter-set/

Sponsoring als Chance nutzen! Leitfaden für kirchliche Akteure der EKBO - zum Bestellen im EKBO-Webshop

Um kirchliche Vorhaben zu finanzieren, setzen immer mehr Kirchengemeinden auf eine Ergänzung zur herkömmlichen Finanzierung. Sie betreiben Fundraising und nutzen verschiedene Fundraising-Instrumente. Sponsoring ist dabei eine Möglichkeit der Mittelbeschaffung.

Sponsoring ist ein vertragliches Geschäft zwischen einem Geber (ein Unternehmen) und einem Empfänger (z. B. eine Kirchengemeinde), das auf Gegenseitigkeit beruht und eine sorgfältige Planung erfordert.

Auch in Pandemie-Zeiten können Unternehmen um Unterstützung angefragt werden, denn nicht alle Branchen leiden wirtschaftlich. Viele Unternehmen, die von der Krise nicht betroffen sind, wollen sogar gerade jetzt ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden, sich solidarisch zeigen und im gemeinnützigen Bereich engagieren. Besonders gute Chancen bestehen bei Unternehmen im eigenen lokalen Umfeld. Wichtig ist jedoch eine gute Planung.

Im Sponsoring-Leitfaden werden die für ein Sponsoringvorhaben erforderlichen Schritte detailliert beschrieben. Zudem wird erläutert, was Sponsoring charakterisiert, welche Ziele damit Geber wie Empfänger verfolgen und welche ethischen und steuerlichen Aspekte zu bedenken sind. Tipps, Grundsätze, Check-Listen und Mustervorlagen runden den Leitfaden ab.

Wichtiger Hinweis: Durch zeitliche Überschneidung bei der Erstellung nennt der Sponsoring-Leitfaden noch den 01.01.2021 für die Einführung der Umsatzsteuerpflicht für Kirchen, deren Start sich nun um zwei Jahre verschoben hat (gilt für Körperschaften des öffentlichen Rechts, die die Optionserklärung beim Finanzamt fristgerecht eingereicht haben). Es empfiehlt sich dennoch, die steuerlichen Hinweise schon jetzt vorausschauend zu beachten.

Der Sponsoring-Leitfaden im Format DIN A4 umfasst 36 Seiten und kann im EKBO Webshop gegen eine Kostenbeteiligung von 5,00 € pro Stück zzgl. Versandkosten bestellt werden: https://www.shop-ekbo.de/produkt/sponsoring-als-chance-nutzen/ 

Zusätzlich können Word-Vorlagen für eine Muster-Sponsoringrechnung und einen Muster-Sponsoringvertrag bei der landeskirchlichen Fundraiserin Silke Hannemann per E-Mail an S.Hannemann(at)ekbo.de angefordert werden.

Übrigens: Familienunternehmen bleiben trotz Corona spendabel - besonders regional!

Die großen deutschen Familienunternehmen halten auch in der Corona-Krise an ihrem gesellschaftlichen Engagement fest oder bauen es sogar aus. Acht von zehn Familienunternehmen konzentrieren sich dabei besonders auf die Region. Das ergab eine aktuelle Befragung der Stiftung Familienunternehmen. Die Fundraising Akademie gibt einen kompakten Einblick.
    
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen:
https://ngo-dialog.de/2021/02/familienunternehmen-bleiben-spendabel/

"Nehmenskunst und Gebensfreude - Fundraising in der Kirche" - ein Praxisheft zum Fundraising, reich an guten Ideen, Erfahrungsberichten und Beispielen

„Wir wollten Geld – und haben Menschen gewonnen!“ Diese Erfahrung machen viele, die den Weg des Fundraisings einschlagen.

Die 2020er Publikation „Aus der Praxis – für die Praxis“ nimmt dieses Thema auf und präsentiert mit vielseitigen Praxisbeispielen wie Fundraising in der Kirche aussehen kann. Beziehungen aktiv knüpfen und pflegen, damit verwirklicht das Fundraising zeitgemäß einen uralten Wesenszug der Kirche: Das Bitten um freiwillige Gaben für Gottes Sache – und die Entdeckung, wer alles solche Gaben einbringen kann, davon berichtet schon die Bibel.

Wie dies heute in den unterschiedlichsten Formen geschieht, davon berichtet die 106 Seiten starke Publikation, die von den Evangelischen Kirchen im Rheinland und von Westfalen herausgegeben wurde. Gegliedert nach erkunden, gestalten, erleben, beteiligen, beachten finden sich vielfältige Zugänge zum Thema Fundraising in der Kirche.

Die Broschüre kann zum Preis von 5 Euro zuzüglich Versandkosten bestellt werden - per E-Mail an info(at)igm-westfalen.de oder online unter: https://kirchenshop-westfalen.de/Aus-der-Praxis-fuer-die-Praxis/Nehmenskunst-und-Gebensfreude-Fundraising-in-der-Kirche-2020::159.html

Kollekten sammeln - Ideen für verschiedene Arten von Gottesdiensten

In Zeiten von Corona ist in der Kirchengemeinde vieles nicht mehr möglich oder erschwert. Auch die traditionelle Kollekte im Gottesdienst funktioniert in einem Online- oder Hybridgottesdienst nicht mehr wie bisher.

Die Christoffel-Blindenmission Deutschland (CBM) hat Ideen für Kirchengemeinden zusammengestellt, wie diese trotz Corona weiterhin Kollekten durchführen können – für die eigene Gemeinde oder andere Zwecke.

Dabei werden analoge und digitale Möglichkeiten aufgezeigt - wie Gemeindebrief, Dauerauftrag, Webseite, Kollekten-SMS und QR-Code -, die auch für die Bewerbung von "normalen" Spendenaktionen dienlich sind.

Die Ideensammlung der CBM gibt es als Video abrufbar und hier als Skript zum Download:

Fundraising in der Hospiz- und Trauerarbeit – ein Praxisbuch

Das Buch „Fundraising in der Hospiz- und Trauerarbeit“ ist das erste zu diesem Thema in der deutschsprachigen Literatur. Die Autoren bringen beide Erfahrungen in diesem sehr speziellen Themenfeld mit, was dem Buch guttut. Sie sind sofort im Thema und bieten eine Fülle von Tipps und Ideen. Ob Kampagnen, Sach- oder Zeitspenden, bis zur Jahresplanung werden viele Ideen aufgezeigt und praxistauglich mit Beispielen unterlegt. Sogar eine Liste zum Thema passender Aktions- und Gedenktage ist enthalten.

Eine gute und praxisnahe Sammlung von passenden Methoden für den Einstieg von Vereinen der Trauer- und Hospizarbeit in das Fundraising.

Nicole Friederichsen, Stefan Springfeld. Fundraising in der Hospiz- und Trauerarbeit. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht. 2020. 119 Seiten. 978-3-525-40689-2. [D] 17,00 Euro, [A] 20,60 Euro, CHF 27,95

Mehr Infos auch unter: https://web.fundraiser-magazin.de/buch-fundraising-in-der-hospiz-und-trauerarbeit

Finden von Ehrenamtlichen für Ihre Projekte

Internet-Plattform „Gute-Tat.de“

Wenn Sie Ehrenamtliche außerhalb Ihrer Gemeinde finden möchten, können Sie die Internet-Plattform "Gute-Tat.de" versuchen. Über diese Plattform können gemeinnützige Organisationen ihre sozialen Projekte veröffentlichen und ihren Bedarf an ehrenamtlichen Helfern präsentieren. Hilfsbereite Menschen können nach geeigneten Einsatzmöglichkeiten suchen und werden an die jeweiligen Ansprechpartner vermittelt.

www.Gute-Tat.de

IT-Portal "Stifter helfen"

Das IT-Portal "Stifter helfen" der Haus des Stiftens gGmbH vermittelt an Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen Produktspenden und Sonderkonditionen rund um IT sowie relevantes Know-how, z. B. über Online-Seminare:

https://www.stifter-helfen.de/

Adressüberprüfung – Gratis-Check durch die Deutsche Post

Persönlich adressierte Briefe nehmen in der deutschen Spendenstatistik Bilanz des Helfens 2020 mit 21,1 % mit Abstand den Spitzenplatz bei den Spendenanstößen ein. Der Spendenbrief (auch Mailing genannt) ist damit das wichtigste Instrument im professionell betriebenen Fundraising. Dabei gilt:

„Ein schlecht gestaltetes Mailing an die richtigen Adressen verschickt, ist erfolgreicher, als das bestgestaltete Mailing an die falschen Adressen.“ (Das Mailing, Heinrich Holland, Gabler Verlag)

Adressen sind DER Erfolgsfaktor für einen Spendenbrief. Daher sollte besonders Wert auf die Qualität der Adressen von Zielgruppen gelegt werden. Alle Adressen sind vor Versand sorgfältig zu kontrollieren. Werden zum Beispiel Verstorbene sicher nicht mehr angeschrieben?

Durch die Aktualisierung von Adressdaten vor dem Versand können Kosten für Produktion, Porto und Retouren gespart und Ergebnisse von Spendenbriefen verbessert werden.

Die Deutsche Post bietet ein Online-Tool für einen kostenlosen Testabgleich. Ein Gratis-Check liefert dabei eine grafisch aufbereitete Übersicht über die untersuchten Kriterien, das Aktualisierungspotenzial sowie die Kosten, die für eine Bereinigung von Privatadressen anfallen würden. Eine anschließende Pflicht zur Beauftragung besteht nicht.

Das Online-Tool der Deutschen Post und mehr Informationen finden Sie unter: https://www.deutschepost.de/de/d/deutsche-post-direkt/addressfactory.html

Einige Tipps für den Weg bis zur Auswertung:

  • Anmelden - Das Passwort sollte sehr verschlüsselt sein, damit die Post es annimmt.
  • Als Antwort sendet die Post eine E-Mail mit einem Link, wo das Projekt aktiviert werden kann. Zudem sendet die Post Preise und Varianten mit.
  • Entscheidung, welche Daten geprüft werden sollen. Es empfehlen sich  Privatadressen im Inland und nur relevante Daten für die Übergabe vorzubereiten: Anrede, Name, Vorname, Suffix, Adresszusatz, Straße, PLZ. Alle zu prüfenden Daten sollten schon in einer „sauberen“ Form übergeben werden, damit nicht zu viele Fehler schon durch die Eingabe passieren.
  • Adressen in einer csv oder txt oder oder … ABER NICHT per Excel- oder DOC-Datei hochladen. Die Feldbezeichnungen klar definieren, da das Programm sehr speziell ist. Bei Fragen gibt es einen Support, der sich auch telefonisch rückmeldet.
  • Wenn die Daten erfolgreich hochgeladen sind, kommt per E-Mail eine Auswertung (als .dat-Dateien, die mit dem Adobe-Reader geöffnet werden können). In dieser Auswertung wird nur veröffentlicht, inwiefern der Datenbestand prozentual in Ordnung ist. Also 100 % geprüft, davon 4 % unbekannt, 12 % verstorben, 3 % fehlerhafte Adressen, 2 % Adressenkorrektur PLZ.
  • In der E-Mail gibt es zwei Angebote zur Übergabe der fehlerhaften oder nicht zustellbaren Adressen - einmal zur einmaligen Nutzung (nicht sinnvoll, da die bereinigten Adressen auch im eigenem System sein sollten) und ein weiteres Angebot zur dauerhaften Übernahme der Adressen.

Materialien zu verschiedenen Themen

Materialien zu verschiedenen Fundraising-Themen finden Sie unter den nachfolgenden Links.
Interne Materialien nur für die Mitarbeitenden der EKBO erhalten Sie bei dem landeskirchlichen Fundraising. Wünsche richten Sie bitte an s.hannemann(at)ekbo.de

Arbeitshilfen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, bestellbar unter:

https://www.hkd-material.de/themen/fundraising/

Medienportal des Amtes für kirchliche Dienste (AKD) in der EKBO mit Filmen und begleitenden Arbeitsmaterialien zum Downloaden:

https://www.medienzentralen.de/

Werbemittel und Bücher von der Kirche für die Kirche:

https://www.komm-webshop.de/

Weitere interessante Links

Wissen, Material, Checklisten, Erfolgsbeispiele und Vorlagen rund um Fundraising in der Evangelischen Kirche bietet Ihnen diese Website:

http://www.fundraising-evangelisch.de/

Die Website zum kirchlichen Fundraising ist ein Projekt im Auftrag der EKD in Kooperation mit dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik. Hier ist die EKBO auch selbst mit einer eigenen Landesseite vertreten:

http://www.fundraising-evangelisch.de/service/ansprechpartner/ekbo/

Zudem hat die EKBO eine eigene Community - zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch oder zum Fragen stellen. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und machen Sie mit unter:

https://community.fundraising-evangelisch.de/c/landeskirchen/ekbo

Eine Plattform zum Austausch kirchlichen Erfahrungswissens der EKD für Haupt- und Ehrenamtliche im Raum der evangelischen Kirche, um pfiffige Ideen, gelungene Projekte und praktisches Wissen mit Anderen zu teilen, ist:

http://www.geistreich.de/

Sammlung von Beispielen gelungener kirchlicher Projekte:

http://www.geistreich.de/experience_reports

Auf diesen Seiten finden Sie alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie Öffentlichkeitsarbeit für Gemeinden machen. Wie macht man gute Fotos, wie setzt man Grafiken sinnvoll ein? Und vieles mehr:

https://www.gemeindemenschen.de/

Deutscher Fundraising Verband:

https://www.dfrv.de/

Veranstaltungen, Schulungen, Fach- und Regionalgruppen für Informationen und Erfahrungsaustausch rund um das Thema Fundraising, Suchmöglichkeit nach Bundesland:

https://www.dfrv.de/veranstaltungen/

Branchenmagazin für Sozialmarketing, Spenden & Stiftungen:

https://www.fundraiser-magazin.de/

Tagungen rund um das Thema Fundraising, mit Vorträgen, Workshops und Erfahrungsaustausch für die eigene Fundraising-Praxis:

https://fundraisingtage.de/home.html

Aus- und Weiterbildung im Fundraising:

http://www.fundraisingakademie.de/startseite

https://npo-academy.com/de/kursangebote.html

https://www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/fundraising/ausbildung